Werden Sie Teil unseres Teams  |  Kontaktieren Sie uns  |  myPFINDER
  |  myPFINDER
Aller Anfang ist mehr
Aller Anfang ist mehr

Aller Anfang ist mehr

In Zeiten eines Arbeitnehmermarktes setzt PFINDER auf einen besonderen Onboarding-Prozess – familiäre Atmosphäre inklusive. Robert Fell berichtet von seinen ersten Tagen im neuen Job.

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Das weiß PFINDER. Und setzt darum auf einen möglichst gelungenen Empfang für neue Mitarbeitende. Und zwar nicht nur am ersten Tag. „Unser Onboarding-Prozess dauert drei bis sechs Monate, erklärt Personalleiterin Doris Hadlok. „In dieser Zeit soll die neue Kollegin oder der neue Kollege gut angekommen sein und die PFINDER DNA aufgesaugt haben.“ Robert Fell kann das nur bestätigen. Das gute Gefühl hat sich bei ihm sogar schon Monate vor seinem ersten Tag beim Weltmarktführer für Hohlraumkonservierung eingestellt. „Ich wurde von meinem heutigen Chef über einen Headhunter gefunden und angeschrieben“, erzählt der 36-Jährige. „Allerdings musste ich ihm da sagen, dass ich meinen alten Job gerade gekündigt hatte und erstmal reisen wollte.“ Für seinen Chef kein Problem. Er solle sich melden, wenn er von seiner Wanderung auf unbestimmte Zeit zurückkehrt. „Das hat mich so beeindruckt, dass ich mich wirklich gemeldet habe“, berichtet Fell. Wenige Kennenlerngespräche später war es so weit und Fell trat seinen neuen Job als Business Development Manager Future Mobility bei PFINDER an.

Onboarding wird immer wichtiger

Auch Personalchefin Hadlok ist noch nicht lange beim Unternehmen und erinnert sich genau an ihren ersten Tag. „Für mich wurden im Vorfeld schon zahlreiche Kennenlerntermine organisiert und der Tag optimal vorbereitet. Es war ein sehr wertschätzender und freundlicher Empfang, der mir sehr geholfen hat, mich schnell zurechtzufinden und einzuarbeiten“, berichtet sie. Und genau so müsse es laufen. „Wir leben heute in einem Arbeitnehmermarkt und müssen uns als potenzieller Arbeitgeber um gute Mitarbeiter*innen bewerben. Dazu gehört ein professionelles Onboarding“. Leider habe auch sie es schon erlebt, dass Unternehmen dieses Thema vernachlässigen „Das können wir uns heutzutage nicht mehr leisten.“ Auch Robert Fell kam mit einer schlechten Erfahrung im Gepäck zu PFINDER: „Bei einem meiner vorherigen Arbeitgeber wurde mir ein Stapel Fachbücher auf den Tisch gelegt und gesagt, nach Ablauf der Probezeit solle ich diese gelesen haben und könne dann auf die Kunden losgelassen werden.“ Ganz anders der Start in Böblingen: Nach einem netten Empfang am Morgen landete er sogar durch Zufall direkt beim lockeren Mittagessen mit einem der Geschäftsführer. „Das war klasse und hat einfach die Bodenständigkeit und familiäre Atmosphäre vermittelt, die PFINDER als kleines Unternehmen auszeichnet“, lobt Fell.

Scherze im Versuchslabor

Bei einem Rundgang durchs Unternehmen wird dies deutlich spürbar. Alle grüßen sich, man kennt sich. Beim Besuch im Versuchslabor wird Robert Fell freundlich von einem Chemiker im weißen Kittel begrüßt, die beiden scherzen miteinander wie langjährige Kollegen. „In den ersten zwei Wochen durfte ich alle Fachabteilungen kennenlernen. Und hier sogar mal Wachse auf ein Blech applizieren, um unsere Produkte wirklich zu verstehen“, erzählt er. Aufgrund der Größe des Unternehmens könne man neuen Mitarbeitenden ermöglichen, beim Onboarding sämtliche Abteilungen zu durchlaufen, erklärt Doris Hadlok. Das sei zwar zunächst ein zeitlicher Aufwand, der sich ihrer Meinung nach aber sehr schnell wieder auszahle, da die oder der Neue schnell und effektiv eingearbeitet sei und alle relevanten Ansprechpartner kennt. Circa fünfzehn neue Gesichter gibt es für die 200 Mitarbeitenden weltweit beziehungsweise 130 am Hauptsitz pro Jahr kennenzulernen. „Das sind nicht viele. Und trotzdem ist es uns wichtig, unseren Einstellungs- und Einarbeitungsprozess laufend zu überdenken und anzupassen“, sagt Hadlok. Denn die Arbeitswelt verändere sich stetig. Nicht zuletzt seit Corona seien Faktoren wie flexible Arbeitszeiten oder mobiles Arbeiten absolut entscheidend für Bewerber.

Robert Fell beispielsweise lebt in Nürnberg. „Das wird auch erstmal so bleiben“, sagt er. Etwa alle zwei Wochen sei er mindestens einen Tag in Böblingen. „Diese Freiheit war ein wichtiges Entscheidungskriterium für mich“, sagt er. Und auch inhaltlich setze sich diese Freiheit und das Vertrauen in seine Arbeit fort. „Keiner schaut mir auf die Finger und ich kann neue Dinge ausprobieren und Ideen verfolgen“, lobt der Wirtschaftsingenieur. Gerade in seinem Job im Team für New Business sei das sehr wichtig. „Die Mitarbeitenden nach neuen Anwendungsbereichen suchen und Märkte analysieren zu lassen, muss sich ein Unternehmen aber auch leisten können und wollen“, sagt er. Genau das habe er an seinem ersten Tag bei PFINDER gespürt: „Ich bin in ein Unternehmen mit langer Tradition gekommen, das im Aufbruch ist und den Wandel eingeläutet hat“, sagt Fell. „Ich finde es super, die Möglichkeit zu haben, diesen mitzugestalten.“ Und an diesem ersten Gefühl wird sich nichts mehr ändern. Denn für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance.

Sie möchten mehr über das Onboarding und Arbeiten bei PFINDER erfahren? Karriere – PFINDER